VorschaumodellEichblatt Holzbau ist ein erfundener Betrieb - Technik, Aufbau und Bedienung sind echt.Alle Modelle
Der Betrieb

Zwölf Menschen, eine Werkstatt, fünfzig Jahre

Wir sind kein Familienbetrieb, weil das gut klingt, sondern weil hier tatsächlich zwei Generationen nebeneinander an der Bank stehen. Das hat Vorteile: Sie reden mit denen, die auch bauen.

Geschichte

Von der Scheune zur Abbundanlage

  1. 1974

    Wilhelm Eichblatt macht sich selbstständig

    Eine Scheune am Werkstattweg, eine Bandsäge, ein Gesellenbrief. Die ersten Aufträge sind Fenster für die Neubauten am Ortsrand.

  2. 1992

    Zweite Generation, zweite Halle

    Tochter Regine übernimmt. Die Zimmerei kommt dazu - von da an baut der Betrieb auch Dachstühle, nicht nur das, was hineinkommt.

  3. 2008

    Eigene Abbundanlage

    Der größte Einzelkauf der Firmengeschichte. Seitdem wird im Haus abgebunden, und ein Dachstuhl steht an einem Tag.

  4. 2021

    Dritte Generation

    Jonas Eichblatt kommt als Meister dazu. Seit 2024 führen Regine und er den Betrieb gemeinsam.

Wer hier arbeitet

Die Namen zu den Händen

Auf der Baustelle stehen keine Wechselnden: Sie sehen dieselben Gesichter vom Aufmaß bis zur Abnahme.

  • Regine EichblattTischlermeisterin, Geschäftsführungseit 1988
  • Jonas EichblattZimmerermeister, Planungseit 2016
  • Aylin KorkmazWerkstattleitung Möbelbauseit 2012
  • Pjotr NowakMontage und Aufmaßseit 2009
  • Frieda LampeBüro, Termine, Angeboteseit 2019
  • Nele AhrensAuszubildende im 2. Lehrjahrseit 2025

Wir sagen ab, wenn es nicht passt

Lieber ein Auftrag weniger als ein Termin, den wir reißen. Wer bei uns eine Zusage hat, kann danach planen.

Das Holz kommt aus der Gegend

Zwei Sägewerke im Umkreis von 120 Kilometern liefern uns. Kurze Wege, bekannte Qualität, nachvollziehbare Herkunft.

Ausbilden gehört dazu

Seit 1974 hat der Betrieb 41 Menschen ausgebildet. Drei Lehrstellen halten wir jedes Jahr frei - auch in schwachen Jahren.

Ausbildung & Stellen

Wir suchen jemanden, der bleiben will

Zum August sind eine Lehrstelle als Tischler:in und eine Stelle in der Montage frei.

  • Vier-Tage-Woche in der Werkstatt, 36 Stunden
  • Werkzeug, Arbeitskleidung und Gesellenprüfung zahlt der Betrieb
  • Übernahme nach der Lehre - bisher bei allen, die wollten
  • Kein Montagegebiet über 120 km, abends zu Hause